Make a Wish Foundation

Am Montag den 02. Juli 2001 wurde um 19:00 Uhr im Trainingszentrum der WSA eine Extra-Show für die "make a wish foundation" veranstaltet.

Die "make a wish foundation" erfüllt totkranken Kindern deren geheimsten Wünsche.

In diesem Zusammenhang trat die "make a wish foundation" an die WSA heran, da ein lungenkranker Junge sich sehnlichst Wrestlingfanartikel wünschte. Die Originalidee war, daß ein Wrestler dem Jungen diese, aus Amerika bestellten Fanartikel überreicht.

Daraus entwickelte sich der Gedanke, eine Sondershow nur für den Jungen zu machen. Dieser Gedanke wurde wie gesagt am 02. Juli 2001 in die Tat umgesetzt.

Nur für den Jungen, seine Mutter, seine Schwester und seinem Bruder, sowie zwei Betreuerinnen der "make a wish foundation" wurden zwei Kämpfe präsentiert.

Im ersten Kampf nutzte "Tatyana Saint" die Gelegenheit ihre Niederlage gegen "Bea Srtong" auf dem Donauinselfest wieder gutzumachen und besiegte diese nach 6:00 Minuten. "Tatyana Saint" nahm diesen Sieg gleich zum Anlaß und gab allen bekannt, daß sie ab jetzt nur mehr auf den Namen "Miß Tanya" hören würde.

Im 2. Kampf versuchte "Romeo" seine Schlappe vom Inselkampf auszugleichen und setzte "Tom Crazy" auch gewaltig zu. Im laufe des Kampfes fing "Tom Crazy" sogar zu bluten an, und "Romeo" sah seine Chance gekommen und wollte mit einem Germansuplex das Match beenden.

Das konnte "Humungus" nicht mitansehen und griff zu gunsten "Tom Crazy's" ein. Obwohl "Romeo" und der Referee "Rob Smily" fürchterliche Prügel bezogen, änderte das nichts am Sieg von "Romeo" durch Disqualifikation.

Der Junge zeigte sich von der Show begeistert. Noch mehr fing er aber zu strahlen an, als er die Fanartikel bekam und sich die Aktiven für Fotos mit ihm zur Verfügung stellten.

Danach durfte er auch noch beim Training zusehen und bekam so mit eigenen Augen mit, wie hart trainiert werden muß, um entsprechende Leistungen bei Kämpfen zu liefern.

Nach ca. zwei stunden verließ uns der Junge überglücklich. Auf diesem Wege wünscht ihm die WSA alles gute für die Zukunft.

Zurück